Fundstück(e) der Woche - Dinge die mich bewegen

 

Im eigenen Anliegen:
Meine Lieben,
bewegt und dankbar habe ich tatsächlich unzählige gute Wünsche, Umarmungen, Ehrungen, Geschenke, Mails, anrufe und gute Gedanken von Euch zu meinem Geburtstag erhalten!
Ich bin immer noch sprachlos darüber! Ihr habt für mich das Haus an diesem Tag gerockt und mir die Tränen in die Augen getrieben.
Seid Euch meiner Liebe bewußt!
Auf diese Weise bin ich gerne 50 geworden!
Euer Gernot <3
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Dieses tolle Bild habe ich von einer Patientin für meine Praxis gemalt bekommen <3
Und dann glaubt sie noch, dass es nicht "gut genug" wäre!
Ich bin geehrt und reich beschenkt!
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Abschiede sind nur für diejenigen, die mit ihren Augen lieben ... denn für diejenigen, die mit Herz und Seele lieben, gibt es keine Trennung.
Rumi
Jede Träne,
die wir einer Beziehung nachweinen,
ist Wertschätzung, Dankbarkeit und Liebe
ALL dessen, was sein durfte, was gelebt, geteilt, geliebt wurde.
Prakash
In diesem Sinne wünsche ich allen Leser/innen einen guten Start ins nächste Jahr!
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Über die Raunächte
Habt Ihr die stürmischen letzten Nächte bemerkt? Das lag natürlich an den Raunächten! Ich finde es erstaunlich, wieviele Menschen nichts von diesen ganz speziellen Nächten im Jahr wissen. Darum möchte ich heute ein wenig darüber schreiben.
Die Raunächte sind die zwölf Nächte "zwischen den Jahren", also zwischen dem Weihnachtstag und dem sechsten Januar des folgenden Jahres. In diesen Nächten sind die Tore zwischen den Welten geöffnet. Die geistige, spirituelle Welt ist der materiellen, "realen" Welt am nächsten. Die Tage sind am kürzesten, die Nächte am längsten.
Da die Tore zur anderen Dimension offen stehen, erscheinen Geister. In ganz Europa gelten die Raunächte als Spukzeit. Im Netz findet Ihr viele Geschichten darüber. Durch die Lüfte braust buchstäblich die "wilde Jagd", angeführt vom "Wode", dem wilden Jäger. Perchten treiben ihr Unwesen. Hausgeister machen sich besonders bemerkbar, deshalb legt man ihnen Dankesgaben in den Garten oder auf den Dachboden. Türen und Fenster haltet Ihr besser gut verschloßen. So der alte Glaube.
Allerdings ist diese Zeit zwischen den Jahren auch geprägt von einer besonderen Zeitqualität. Ihr könnt diese Tage in einem erhöhtem Bewußtsein verbringen. Der Sage nach wird der Samen für das kommende Jahr in diesen zwölf Nächten gelegt.
Nach einer gängigen Redensart will man "über etwas schlafen". Gerade diese Zeit der besonders kurzen Tage bietet sich dazu an, wichtige Fragen die Euch bewegen, mit in die Nacht zu nehmen. Damit Euch der Morgen antwort bringen möge.
Da wir in der "Zeit zwischen der Zeit" mit den höheren Welten verbunden sind, gehen auch unsere Träume in Erfüllung.
Wenn Euch also Träume begegnen, notiert sie Euch! Ihr werdet überrascht sein, wie oft die Träume der 12 Rauhnächte mit Ereignissen der kommenden 12 Monate in Verbindung stehen werden.
Es geht sogar noch weiter: Wie steht es um Eure inneren Prozesse? Die Hektik der Welt kommt in dieser Zeit zum relativen Stillstand. Es bleibt uns mehr Zeit zur Besinnung. Tragt Ihr seelische Vorgänge mit Euch, mit denen Ihr schon lange beschäftigt seid? Die Ihr klären wollt? Haltet Ihr an etwas fest, dass Ihr loslassen wollt? Konntet Ihr im alten Jahr wichtige Dinge zum Abschluß bringen?Auch hierzu lädt euch diese sehr besondere Zeit des Jahres ein.
Rückzug ist jedoch nicht alles. Die Wintersonnenwende bringt uns an den Beginn eines neuen Jahreszyklus. Dies bedeutet mehr als nur Stille und Einkehr. Wir sollten nach vorne blicken und Vorsätze für das kommende Jahr fassen oder neue Pläne schmieden. Diese besondere Zeit gewährt uns einen besonders schnellen Zugang zu höheren geistigen Ebenen. Dadurch fällt es uns leichter, uns für eine spirituelle Sichtweise der Dinge zu öffnen. Es ist eine gute Phase für kreative Vorstellungskraft und Visionen. Nutzt sie! Je offener Ihr Euch diesen Fragen stellt, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr eine kosmische Antwort erhalten werdet.
Ich wünsche Euch angenehme Träume und reifende Prozesse!
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Erinnere dich daran, dass Stille manchmal die beste Antwort ist.
Dalai Lama
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Gott ist allmächtig und voll Mitleid,
doch wenn du Gerste anbaust,
hoffe bei der Ernte nicht auf Weizen.
Rumi
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Schenke dass, was Du selbst gerne empfangen würdest
und der Geist der Natur wird Dich mit seinen Wohltaten überschütten -
an jedem Tag Deines Lebens
Indianische Weisheit
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Meine drei Feuerzeuge :-)
Donald Guß, Andreas Krüger, Heidi Baatz
Danke für alles!
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Wird mir der Weg nach Berlin je zu weit werden? Ich glaube nicht...
Auch nächstes Jahr darf ich Assistent an der Hahnemannschule sein.
Bei Interesse wendet Euch bitte an mich.
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Drei (!) Engelwölfe gleichzeitig in Kassel. Mein altes Herz jubelt vor Freude!
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Die Güte des Menschen wäre nicht echt,
würde sie sich nicht auch auf das lebendige Tier,
den wehenden Wind,
die sprießende Pflanze erstrecken.
Zielt die Güte nur auf den Menschen,
dann ist sie oft nur Ausdruck von Egoismus und Lebensverachtung.
Finde zurück ins Zentrum der Dinge,
die dich umgeben, und höre,
wie es lebt,
wie es im geheimnisvollen Rhythmus des Universums pulsiert.
Dann findest du deinen Weg des Herzens.

(Indianische Weisheit)

 

Ich gebe mir Mühe...
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Antrommeln auf dem neuen Kuschelteppich in meiner kleinen Kuschelpraxis :-)
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Meine Lieben, heute möchte ich Euch meine wundervolle Kollegin, Schwarmschwester und Engelwölfin Claudia Rienäcker und Ihre berührende Lyric vorstellen:
Von der Kraft
Du hast die Kraft
Berg zu versetzen
Täler
Mit Licht zu fluten
Wo die Sonne
Seit Jahren nicht schien
Du hast die Kraft
Zu unterscheiden
Und zu vertrauen
Auch da
Wo es Dir gestern
Und heute noch bangte
Du hast die Kraft
Ein Licht zu sein
Zu atmen
Ja, einen ganzen Ort
Zu ERATMEN
Der gefüllt ist
Und strahlt
Und beschenkt ist
Mit einer Kraft
Die reicht
Und die Sicherheit
Gibt
Dir und denen
Die sie grad verloren
Du hast die Kraft
Ein Spiegel zu sein
Für Mut
Entschlossenheit
Wille
Für Tatkraft
Und Liebe
Und für
Einen
Anderen
Weg
Voll von Aufrichtung
Freiheit
Und Leben
Und einem Wir
Das trägt
Ich fühle mich sehr stolz und geehrt, Claudias Gedichte veröffentlichen zu dürfen!
Wenn ihr Sie auf Ihrer Homepage besucht, freut Sie sich.
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Abschiede sind nur für diejenigen, die mit ihren Augen lieben ... denn für diejenigen, die mit Herz und Seele lieben, gibt es keine Trennung.
Rumi
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Hab' ich Euch je die wundervolle Basis-Einstiegslektüre "Gespräche mit Gott" von Neal Donald Walsch ans Herz gelegt? Hier ein Fundstück daraus:
Ich will für dich das, was du für dich willst - nicht mehr und nicht weniger. Ich sitze nicht hier herum und beurteile Bitte um Bitte dahingehend, daß sie dir gewährt werden soll oder nicht. Mein Gesetz beruht auf Ursache und Wirkung und nicht auf "Wir werden mal sehen".

~ Neale Donald Walsch in „Gespräche mit Gott, Band 1“

 

Black Elk (Hehaka Sapa; * Dezember 1863; † 19. August 1950) war ein Wichasha Wakan (Medizinmann, Heiliger Mann) der Oglala-Lakota-Indianer

Zum Ritus der Pfeife:
„Ich möchte hier erwähnen, dass mit diesem Ritus ein dreifacher Friede gestiftet wird. Der erste Friede, der wichtigste, ist jener, der in die Seelen der Menschen einzieht, wenn sie ihrer Verwandtschaft, ihr Einssein mit dem Weltall und allen seinen Mächten gewahren und inne werden, dass im Mittelpunkt des Weltalls Wakan-Tanka wohnt und diese Mitte tatsächlich überall ist; sie ist in jedem von uns. Dies ist der wirkliche Friede, und die anderen sind lediglich Spiegelung von ihm. Der zweite Friede ist der, welcher zwischen Einzelnen geschlossen wird, und der dritte ist der zwischen Völkern. Doch vor allem sollt ihr verstehen, dass nie Friede zwischen Völkern bestehen kann, bevor nicht der wahre Friede vorhanden ist, der innerhalb der Menschenseele wohnt.“

 

Danke, Hartmut, für dieses Fundstück!
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Alles ist vorherbestimmt, Anfang wie Ende, durch Kräfte, über die wir keine Gewalt haben. Es ist vorherbestimmt für Insekt nicht anders wie für Stern. Die menschlichen Wesen, Pflanzen oder der Staub, wir alle tanzen nach einer geheimnisvollen Melodie, die ein unsichtbarer Spieler in den Fernen des Weltalls anstimmt.
Albert Einstein
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Warum wir in den Mai tanzen:
Maifest, Walpurgis, Beltane, Lá Bealtaine (Feuer des Bel)
In der Nacht zum 1. Mai tanzen die Naturgeister, das Elfenvolk schwärmt jubelnd aus. Schamanisch begabte Menschen gesellen sich zum Flug. Mitnichten treffen sie sich auf dem Blocksberg mit dem christlichen Teufel - vielmehr tanzen und feiern sie ekstatisch mit dem göttlichen Pan, mit Herne – dem gehörnten Gott unserer Ahnen/innen, dem wilden Herrn der Wälder, des Lebens und der freudvollen Sexualität.
Es ist der Polterabend der göttlichen Hochzeit, der Vermählung von Himmel und Erde. Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land, denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes. In den germanischen Bereichen ist diese Götterhochzeit überliefert in der Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Frigg. Mancherorts werden sie auch heute noch durch die Maikönigin und den Maikönig verkörpert.
Und natürlich ist Beltane ein Fest außerhalb der Zeit. Die Schleier zwischen den Welten sind dünn und durchlässig, die Feenkönigin reitet samt Gefolge über die Erde, die Götter sind uns ganz nah: eine Zeit der Wahrsagung und Prophezeiungen.
In diesem Sinne, meine Lieben: Feiert den ersten Mai!
Shimayoo,
Gernot
Text in teilen übernommen von Urs Bärenkräfte
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Es ist die Liebe, die alles zusammenhält,
denn sie ist alles.
RUMI
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“Ihr könnt genausogut erwarten, dass die Flüsse rückwärts fließen, als dass ein Mensch, der frei geboren wurde, damit zufrieden ist, eingepfercht zu leben, ohne Freiheit, zu gehen, wohin er beliebt!”

(Chief Joseph, Nez Percé )

 

Das ist meine selbstgebaute Trommel.
Ich bin so stolz.
Alena, Anette, Stephan: Wir waren Helden, für einen Tag.
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Deine Trommel ruft Dich,
gehe Deinen neuen Weg in die Freiheit des Klangs und
Reise mit ihr in die Anderwelten zu Deinen Krafttieren,
Lehrern, und verbinde dich mit Mutter Erde und den Elementen.
Genieße Deine Freiheit, warte nicht länger
Ich fahre am heutigen Karfreitag gen Osten, östlicher als unsere schöne deutsche Landeshauptstadt liegt.
Um. Meine. Eigene. Trommel. Selbst. Zu. Bauen.
In einer Vollmondnacht. Zu Ostern.
Wie cool ist das denn???
Ein freudig erregter Gernot wünscht Euch frohe Ostern.
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Doppelwesen
1 Million Jahre nach dir gesucht, bis ich den Ruf deines schmerzenden Nabels hörte
Als meine Hand mit dir gefüllt war, wusste ich, dass der Weg ein Ende hat
Gott... Gerechter
Zerschneide uns nicht wieder
Auch Doppelwesen können sterben
Gesungen von Schlomo Akamitzki
Im Ghetto von Krakau
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Erinnerungen
Der Grund... warum manche Menschen so fest an ihren Erinnerungen festhalten... ist der... weil Erinnerungen das Einzige sind... das sich nicht ändert... wenn alles andere sich wandelt...
Menschen gehen... Menschen werden erwachsen... Das Leben geht weiter und doch halten wir uns alle an den Bildern fest... die wir lieben... an dem... was wir sind... und an allem... was wir nie verlieren wollen...
(Michael Kämpf)
Gewidmet allen alten Freunden!
Gernot

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Heute, nach längerer Zeit, ein Fundstück in eigener Sache.
Sitze gerade im Zug und fahre zurück von Berlin nach Kassel. Durfte ein Wochenende mit meinen geliebten Engelwölfen verbringen. Die Zeit in Berlin war kostbar, intensiv und beseelt. Ich darf dieses Jahr als Assistent bei der Ausbildung der jungen Engelwölfe dienen. Meine Dankbarkeit und Freude darüber ist grenzenlos!
Frei nach Loriot: Ein Leben ohne den Schwarm in Berlin ist möglich, aber sinnlos!
Dann möchte ich mit Euch teilen, dass letzten Monat ca. 1500 Menschen diese Seite hier mit meinen Fundstücken angeklickt und evtl. sogar gelesen haben :-)
Darüber bin ich ein bißchen stolz und sprachlos!
Hantayoo und Shimayoo von Eurem
Gernot
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Dieser Aufruf der Hopi-Indianer wurde übermittelt an die Schamanen und Weisen dieser Welt:
Wir befinden uns in einem reissenden kosmischen Fluss.
Dieser ist so stark und mächtig, dass ihn viele Menschen fürchten werden.
Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuhalten.
Sie werden auch das Gefühl haben, auseinander gerissen zu werden,
und werden aus diesem Grunde sehr leiden.
Wisse, dass der Fluss seine Absicht und sein Ziel hat.
Die Weisen der Hopi-Indianer rufen dazu auf, sich vom Ufer loszulösen
und in die Mitte des Flusses reissen zu lassen.
Wir sollen unsere Häupter über dem Wasser halten,
um den Blick für jene freizuhalten, die wie wir selbst
mit Vertrauen und Freude im Flusse treiben.
In dieser Zeit sollten wir nichts persönlich nehmen und auf uns alleine beziehen.
Wenn wir das machen, beginnt unsere spirituelle Reise und unser Wachstum zu blockieren.
Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei.
Orientiert Euch an der Gruppe, an den Mitmenschen.
Streichen wir doch das Wort Kampf aus unserem Vokabular, aus unserem Bewusstsein.
Alles, was wir im Alltag machen, sollte als heiliger Akt gesehen werden.
Suche keinen Führer abseits Deiner selbst.
Gewinne Deine eigene Kraft zurück und erhalte sie für Deine Entwicklung.
Es gibt keine Landkarten mehr, keine Glaubensbekenntnisse und keine Philosophien.
Von jetzt an kommen die Anweisungen geradewegs aus dem Universum.
Der Plan wird offenbar, Millisekunde auf Millisekunde,
unsichtbar, intuitiv, spontan, liebevoll.
Gehe in die Zelle
und Deine Zelle wird Dich alles lehren, was es zu wissen gibt.
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Dankbarkeit ist die schnellste Form der Heilung. Das Ding, dem du dich widersetzt, bleibt bestehen. Das, wofür du dankbar bist, kann dir dann dienen, so wie es gedacht war. Ich habe dir gesagt: „Ich habe euch nur Engel gesandt“. Nun will ich hinzufügen: „Ich habe euch nur Wunder gegeben“.
~ Neale Donald Walsch in „Freundschaft mit Gott“
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"Du bist das Universum, und dies drückst Du für eine kurze Zeit im Menschsein aus."
Eckart Tolle
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Zum neuen Jahr ein Gebet der Navajo
“Geh aufrecht wie die Bäume. Lebe dein Leben so stark wie die Berge. Sei sanft wie der Frühlingswind. Bewahre die Wärme der Sonne im Herzen und der große Geist wird immer mit dir sein.”
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Ein Engel stand neben dem Bett, als Maria ihr Kind gebar.
Sie schwitzte, sie blutete, sie klebte und keuchte. Nichts an ihr war rein.
Und als das Kind ihren Leib verließ - verklebt, verängstigt und schreiend, da tat dem Engel in all seiner Freude das Herz doch weh.
Denn er wurde nie geboren. Er würde nie gebären. Und er konnte nicht unrein werden...
Der Engel ging fort. Was wollte er sein? Rein oder Schöpfer?
Er wanderte durch den strömenden Regen und wurde nicht nass.
Das ärgerte ihn, denn er sah eine Zigeunerin im Regen tanzen.
Er hörte ihr Lachen und sah, wie sie den Regen genoss.
Er aber konnte ihn nicht spüren. Denn nichts kann haften bleiben an einem, der so rein ist wie ein Engel.
Nicht einmal Regen...
Als er am nächsten Morgen erwachte, sah er auf die schlafende Zigeunerin.
Er war ganz nackt und zum ersten Mal seit Anbeginn der Schöpfung fror er.
Seine Haare stellten sich auf und er zitterte. Welche Freude ihn durchströmte.
Er kleidete sich an und ging, den Tau zu entdecken. Er ließ zufriedene Wärme zurück.
Und vergaß seine Flügel auf dem Stuhl.
Franziska Feist
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Zurück aus Berlin, glücks-schwebend auf meinem Spirit-Canoe :-)
Die Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin hat mir heute mitgeteilt, dass ich beim Jahres-Schamanen-Kurs 2015 als Assistent mitwirken darf!!!
Meine Dankbarkeit und Freude ist GIGANTISCH!
Vielleicht kann ich mit dieser Info im Gepäck ein klitzekleines bißchen leichter Abschied nehmen von meiner eigenen Ausbildung. Nächstes Wochenende ist es soweit. Vorfreude und Wehmut, was für ein Gemisch.

Ahooo und Shimayooo.
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"Wer nach außen schaut, träumt.
Wer nach innen schaut, erwacht."
C.G. Jung
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Einer der glücklichsten Momente im Leben ist es
den Mut zu finden, die Dinge loszulassen,
die Dich unglücklich machen
und die Du sowieso nicht ändern kannst.
Unbekannte Quelle
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Männer-Wander-Woche
Grüße aus dem Elb-Sandstein-Gebirge
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Heute zwei, zum Preis von einem ;-)
Ich wünsche allen eine schöne Woche - und klopft an die Türen und öffnet Eure Herzen!
Euer Gernot
Je länger man vor der Tür zögert,
desto fremder wird man.
Franz Kafka
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Wovor haben Menschen mit Gewehren die größte Angst? Vor anderen Menschen mit Gewehren? Nein. Was fürchten gewalttätige Menschen am meisten? Gegengewalt? Mitnichten! Wovon fühlen sich grausame selbstsüchtige Menschen am meisten bedroht? Sie haben alle vor nichts mehr Angst als vor der Liebe.
Jan-Philipp Sendker
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Über das Fordern in Beziehungen
Jede Forderung
Jede Drohung
Jedes "du musst"
Ist ein Sargnadel für jede Beziehung
Selbst wenn akut erstmal mehr Ruhe einzuziehen scheint, glimmt der Todeskeim in tiefster Tiefe Nur Freiheit und Wohlwollen kann eine Beziehung tragen
Die tiefe Verneigung vor dem Freiheitswunsch des anderen
Ihn in Liebe ziehen lassen ist das beste dafür, dass der Partner nicht geht oder immer wiederkehrt Festhalten schafft immer verlieren - loslassen wiederkommen
Mögen alle Wesen dem Glück,
Der Weisheit der Liebe
Und der verbindenden Kraft der Freiheit bewusst werden
Amen
(gefunden bei A. Krüger)
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»Auf deiner Reise zu deinen Träumen
wirst du auf Wüsten wie auf Oasen stoßen.
In beiden Fällen darfst du nicht aufhören.«
Paulo Coelho
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Das heutige Fundstück ist... meine neue Praxis :-)
Ab sofort findet Ihr mich in der
Uhlandstr. 1/Ecke Kölnische Str. 108 (Haus der Bruderhilfe)
34119 Kassel
im 1. Stock links, 1. Tür links
Bitte klingeln bei "Hippokratesschule"
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Sitting Bull -
uns heute noch bekannt als großer Indianer-Häuptling.
In Wirklichkeit jedoch war er einer der größten spirituellen Leader in der Geschichte der Lakotas.
Sitting Bull war ein mächtiger Schamane. In dieser Funktion leitete er das Ritual des Sonnentanzes vor der Schlacht am Little Big Horn. Die Krieger tankten dort Mut für den Kampf.
Die Folge davon war die vernichtendste Niederlage, die die US-Armee gegen die Ureinwohner je erleiden musste.
Schaut nur in die Augen dieses Mannes!

Ahoo

 

Wie immer nach einem Berlin-Wochenende: Ich bin berührt, bewegt, beseelt und beglückt. Aber auch fertig. Fix und fertig. Deshalb nur ein Bild vom Altar der SHS ;-)
Nächste Woche mehr. Euer Gernot
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Frisch aus dem Urlaub zurück...
Und schon darf ich am Freitag wieder nach Berlin reisen, um an dieser unfassbaren Fortbildung teil zunehmen. Meine Vorfreude ist gigantisch! Schwarm, ich komme!
Zum heutigen Fundstück: Es gibt Gedichte, die können mich so hart und unvermittelt aus dem nichts treffen, dass es fast unmöglich ist, nicht zu weinen.
An alle Sehnsüchtigen, oder die es mal waren:
Gewidmet Allen die sich sehnen....
Und Sehnen ist 1000 mal gesünder als verleugnen....
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Heutiges Fundstück ist...
ein Schmetterling ;-)
Weiterhin herzlichst aus dem Urlaub!
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Und ewig ruft der Berg...
Statt eines Fundstückes habe ich mich diesmal selbst gefunden ;-) Herzliche Urlaubsgrüße sendet Euch Gernot
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Achtet des einzigen, das Ihr habt: Diese Stunde, die jetzt ist. Als ob Ihr Macht hättet über den morgigen Tag! Wir ruinieren unser Leben, weil wir das Leben immer wieder aufschieben.
Epikur von Samos
(341 - 271 v. Chr.), griechischer Philosoph
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Jenseits von allen Vorstellungen von Richtig und Falsch liegt ein Feld. Ich treffe Dich dort.
Rumi
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Dass niemand faul, ängstlich, träge die Erde bewohne,
damit unsere Liebe gewaltig wie Erdbeben und Sturmfluten werde,
wie Zyklone und Hurrikane
Und alles, was uns beengt, verfliege im nichts,
während neue Männer und neue Frauen geboren werden,
aufrecht, leuchtend, wie Vulkane.
Giaconda Belli
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Das Leben ist wie ein scheues und ängstliches Tier.
Wenn ich darauf zugehe, weicht es zurück und versteckt sich.
Wenn ich es auffordere, es solle herauskommen, wird es nicht kommen.
Wenn ich versuche herauszufinden, wie ich es einfangen kann, bleibt es versteckt.
Wenn ich die allerschönsten Tänze aufführe, um es zu beeindrucken und zu verführen, wird es sich nicht sehen lassen.
Nur wenn ich hier bin, still und nichts tue, nichts um es zu überreden, nichts um es her zu holen, nichts um es zu manipulieren, kommt es ganz langsam heraus und offenbart sich.
Und am Ende werde ich in seinen Armen liegen wie ein Kind und umgekehrt.
Rani kaluza
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Osho:
Wenn zwei Liebende in tiefem Orgasmus sind, verschmelzen sie ineinander; dann hört die Frau auf, Frau zu sein, und der Mann, ein Mann zu sein. Sie bilden einen Kreis, in dem Yin und Yang ineinander übergehen; es ist ein Zusammentreffen im Innersten, ein Auflösen, ein völliges Vergessen aller Identität.
Das ist es, was die Liebe so anziehend macht. Dieser Zustand wird »Mudra« genannt, dieser Zustand einer tiefen orgasmischen Vereinigung heißt »Mudra«. Und die letzte Stufe, des Orgasmus mit dem Ganzen, wird »Maha Mudra« genannt: der große Orgasmus.
Was geschieht beim sexuellen Orgasmus? Das muß man genau verstehen, weil man nur so den Schlüssel zum allerletzten Orgasmus bekommt. Was geschieht? Wenn zwei Liebende zusammen sind ... und vergeßt nie: zwei Liebende!
Nicht Ehemann und Ehefrau - denn unter Verheirateten kommt es praktisch nie dazu. Denn Mann und Frau entwickeln in der Ehe immer festgelegte Rollen, sie hören auf zu fließen, sich ineinander aufzulösen. »Ehemann« wird zur Rolle, »Ehefrau« wird zur Rolle: jeder spielt die seine. Die Frau hat als »Ehefrau« ihre Rolle zu spielen, ob es ihr gefällt oder nicht, und der Mann spielt den »Ehemann«. Das ganze ist eine rechtliche Regelung.
Einmal fragte ich Mulla Nasrudin: »Nasrudin, wie lange bist du schon verheiratet?« Er sagte: »Ein Vierteljahrhundert!« - »Also fünfundzwanzig Jahre?« - »Ja, aber wenn du meine Frau siehst, verstehst du, warum es ein Vierteljahrhundert ist.«
Verheiratete Männer und Frauen werden zu gesellschaftlichen Einrichtungen. Ehe ist eine Institution und keine Beziehung. Sie ist eine Institution, etwas Erzwungenes - nicht um der Liebe willen, sondern aus anderen Gründen: aus wirtschaftlichen Gründen - Sicherheit, Ordnung, Kinder, Gesellschaft, Kultur, Religion - aus allen möglichen Gründen, nur nicht aus Liebe. Zwischen Mann und Frau kommt es praktisch nie zum Orgasmus - es sei denn, sie lieben sich. Das ist möglich: man kann auch als Ehemann oder Ehefrau noch Liebhaber sein; man kann seine eigene Frau lieben. Aber dann ist es etwas völlig anderes. Dann hat es nichts mit der Ehe zu tun, dann spielt die Institution keine Rolle.
Im Osten, wo die Ehe seit Tausenden von Jahren die Grundlage der Gesellschaft ist, haben die Menschen vollkommen vergessen, was Orgasmus ist. Im Westen sind einige wenige Frauen in den letzten paar Jahrzehnten darauf gekommen, daß der Orgasmus etwas ist, das die Mühe lohnt. Aber die meisten Frauen haben total vergessen, daß in ihren Körpern die Möglichkeit zum Orgasmus steckt. Das ist eine der größten Katastrophen in der Geschichte der Menschheit. Und wenn die Frau nicht zum Orgasmus kommt, dann kann es der Mann im Grunde auch nicht, denn Orgasmus ist ein Verschmelzen von beiden. Nur wenn zwei Menschen ineinander aufgehen, kommt es zum Orgasmus. Es ist also nicht möglich, daß der eine zum Orgasmus kommt und der andere nicht.
Entladung, Ejakulation ist möglich; es kann dich vom sexuellen Druck befreien, aber das ist kein Orgasmus. Was ist Orgasmus überhaupt? Orgasmus ist ein Zustand, in dem sich dein Körper nicht mehr wie Materie anfühlt; er vibriert wie Energie, wie Elektrizität. Er pulsiert aus unermeßlichen Tiefen her, aus der Wurzel des Seins, und man vergißt vollkommen, daß er stofflich ist. Der Körper wird ein elektrisches Phänomen - und er ist tatsächlich ein elektrisches Phänomen.
Danke, Schwarmschwester Tanja, fürs erinnern.
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"Von Wakan Tanka, dem grossen Geist, kam eine grosse verbindende Lebenskraft, diese floss in und durch alle Dinge: die Blumen der Tiefebene, den wehenden Wind, Felsen, Bäume, Vögel, Tiere und es war die gleiche Kraft, die dem ersten Menschen eingehaucht wurde. So waren alles Verwandte Seelen. Sie wurden zusammengebracht von dem gleichen grossen Geheimnis."
Chief Luther Standing Bear, Lakota
Häuptlinge ruhen sich aus...
mehr von meinem Wochenende in Berlin nächste Woche.
Grüße von einem müdem Gernot
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Wenn ein Kind kritisiert wird, lernt es, zu verurteilen.
Wenn ein Kind angefeindet wird, lernt es zu kämpfen.
Wenn ein Kind verspottet wird, lernt es, schüchtern zu sein.
Wenn ein Kind beschämt wird, lernt es, sich schuldig zu fühlen.
Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird, lernt es, geduldig zu sein.
Wenn ein Kind ermutigt wird, lernt es, sich selbst zu vertrauen.
Wenn ein Kind gelobt wird, lernt es, sich selbst zu schätzen.
Wenn ein Kind gerecht behandelt wird, lernt es, gerecht zu sein.
Wenn ein Kind geborgen lebt, lernt es, zu vertrauen.
Wenn ein Kind anerkannt wird, lernt es, sich selbst zu mögen.
Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird,
lernt es, in der Welt Liebe zu finden.
~Text aus einer tibetischen Schule~
Ansonsten gildet ;-) für die Woche: Berlin, Berlin, ich fahre nach Berlin! Meine spirituelle Heimat ruft für ein ganzes, magisches, schamanistisches Wochenende. Die Energie steigt, die Träume werden intensiver. Schwarm, ich komme!
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betreten wir den Raum

der Unendlichkeit.
In der Weite unserer Stille
gibt es keinen Baum und keinen Busch
hinter dem wir uns verstecken könnten.
Im Schweigen zeigt sich
unser Mut
einander nah zu sein.
Im Schweigen
spüre ich
die Schönheit
Deiner Seele.
Andrea Stern
Wie du solltest geküsset sein
Wenn ich dich küsse
ist es nicht nur dein Mund
nicht nur dein Nabel
nicht nur dein Schoß
den ich küsse
Ich küsse auch deine Fragen
und deine Wünsche
ich küsse dein Nachdenken
deine Zweifel
und deinen Mut
deine Liebe zu mir
und deine Freiheit von mir
deinen Fuß
der hergekommen ist
und der wieder fortgeht
ich küsse dich
wie du bist
und wie du sein wirst
morgen und später
und wenn meine Zeit vorbei ist
Erich Fried
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ENTWICKLUNG
Man muss den Dingen die eigene stille,
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt, und durch nichts gedrängt
 oder beschleunigt werden kann;
alles ist austragen - und dann gebären ...
Reifen wie der Baum,
der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer kommen könnte.
Er kommt doch!
Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge,
so sorglos still und weit ...
Man muss Geduld haben
gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
 geschrieben sind.
Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,
lebt man vielleicht allmählich, ohne es zu merken,
eines fremden Tages in die Antwort hinein.
(Rainer Maria Rilke)
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Ihr kennt mittlerweile alle Julia Engelmann? Falls nicht, könnt Ihr das hier nachholen. Es lohnt sich!
Doch die junge Dame hat noch viel mehr drauf, mein heutiges Fundstück, z.B.:
Stille Wasser sind attraktiv - Julia Engelmann
"Ich... ich bin ein Nerd
Aber kein schicker Hipster
Mehr n vieldenker voll Hirngespenster
Ich surf auf keiner Modeklischeeretrowelle
Ich surf im Internet such Lesebrillengestelle für echte Augen um Bücher zu lesen
Und Texte zu schreiben und nicht um Fotos zu schießen und mich bei Facebook zu zeigen
Und manchmal hab ich das Gefühl ich bin anders und allein
Keiner scheint mir ähnlich und keiner scheint mir nah zu sein
Und manchmal hab ich das Gefühl niemand ist wie ich
Ein Platz an den ich passe den gibt es für mich nicht
Aber warum fühl ich mich anders?
Und was muss noch passieren?
Ich mein, was mach ich falsch ich will doch bloß dazu gehören
Aber wozu denn gehören? Und was soll das heißen?
Weil wir doch alle anders und dadurch doch wieder gleich sind
Und es geht doch um den Inhalt, viel mehr als um die Form
Es geht doch um den Einzel-Fall viel mehr als um die Norm
Es geht nicht um Physik sondern um Fantasie und vor allem
Geht’s ums WAS viel mehr als um das WIE
Es geht doch darum DASS wir uns kennen mehr als darum dass wir mal einsam waren
Es geht nicht um das was uns trennt sondern um das was wir gemeinsam haben
Es geht nicht ums gewinnen sondern darum dass Du kämpfst
Es geht nicht um den Takt an sich sondern dass Du dancst
Es geht nicht drum was wir haben sondern um dass was wir draus machen
Es geht nicht um den Witz an sich sondern darum das wir lachen
Es geht nicht drum was wir tragen wie wir lächeln wie wir reimen
Es geht darum was wir sagen ob wir echt sind was wir meinen
Und vielleicht geht’s nicht ums happy end
Sondern heute mal nur um die Geschichte
Vielleicht geht’s nicht darum ob ich anders sondern darum dass ich ich bin
Vielleicht geht’s nicht darum, die ganze Welt zu erfassen und alles zu verstehen
Vielleicht geht’s darum Hakuna Matata zu sagen und einfach mal gerne zu leben weil
Es geht doch um den Inhalt viel mehr als um die Form
Es geht um dein oder mein Einzelfall viel mehr als um die Norm
Es geht nicht um Physik sondern um Fantasie
Und vor allem geht’s um was viel mehr als um das wie und
Was soll das überhaupt heißen, jemand ist sonderbar und eigenartig
Dass sind doch bloß Synonyme für besonders und für einzigartig
Jemand sagt dir du bist anders dann denkt dir für dich anders
Ist nicht falsch sondern bloß ne Variante von richtig und
Wer andere abgrenzt grenzt sich selber ein
Wer andere schwach macht, glaubt nicht stark zu sein
Ich mach mein Herz weit und lass Leben rein
Weil ich dran glaube gut genug zu sein
Und dann treff ich dich und du siehst mich und du nimmst mich wahr
Bist bei mir und bist für mich da nimmst meine Schatten machst die Sicht klar
Machst mich wahrhaftig machst mich sichtbar und auf den ersten Blick
Bin ich vielleicht nicht so cool für manche vielleicht sogar langweilig aber
Ich höre dir gerne beim reden zu und ich mag deinen Klang weil ich dich mag
Und wie wir die Welt für uns drehen und dadurch wirst du für mich schön Und ich finde meinen Platz und ich finde meinen Raum
In der kleinsten gemeinsamen Schnittmenge aus deiner und aus meiner Welt
Wir sind unser kleinstes gemeinsames Vielfaches
Wir sind das was uns zusammenhält und wir beide sind so viel mehr als die Summe unserer Teile
Wir beide sind so viel mehr als die Stunden die wir teilen
Wir beide sind so viel Merkwürdig eigentlich das ich erst jetzt das geblickt hab weil
Es geht um den Inhalt viel mehr als um die Form
Es geht um deinen oder meinen Einzelfall viel mehr als um die Norm
Es geht nicht um Physik sondern um Fantasie und
Vor allem geht’s ums was viel mehr als um das wie"
Tief bewegt, Euer Gernot. Danke "meiner" anderen Julia für die Übermittlung!
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Osho über die Liebe
„Deine Frage ist: ‚Kannst du etwas über die Kunst sagen, sich selbst mit Liebe zu nähren?‘ So eine Kunst gibt es nicht, denn man braucht gar nichts zu tun. Liebe ist Nahrung. Aber die Menschheit ist von ihren Führern so verwirrt worden, dass niemand die innersten Bereiche seines eigenen Wesens mehr kennt. Liebe an sich ist Nahrung. Je mehr du liebst, desto mehr unberührte Räume werden sich öffnen, in denen die Liebe nicht aufhört, sich wie eine Aura um dich zu ergießen.
Aber keine Kultur hat diese Art der Liebe erlaubt. Sie haben die Liebe in einen sehr kleinen Tunnel gezwungen: Du kannst deine Frau lieben, deine Frau kann dich lieben, du kannst deine Kinder lieben, du kannst deine Eltern lieben, du kannst deine Freunde lieben. Und zwei Dinge haben sie sehr tief in jeden Menschen eingepflanzt: Eins ist, dass die Liebe sehr begrenzt ist – Freunde, Familie, Kinder, Ehemann, Ehefrau. Und das zweite ist, sie haben betont, dass es unterschiedliche Arten von Liebe gibt. Deinen Mann oder deine Frau liebst du auf eine Weise, deine Kinder musst du auf eine andere Weise lieben, und deine Eltern, deine Familie, deine Lehrer musst du wieder anders lieben und dann deine Freunde wieder anders.
Aber die Wahrheit ist, Liebe kann man nicht katalogisieren, wie die ganze Menschheitsgeschichte es getan hat. Sie hatten ihre Gründe, aber ihre Gründe sind hässlich und unmenschlich, denn mit dieser Katalogisierung töteten sie die Liebe …
Der Grund, warum alle Kulturen darauf bestanden haben, die Liebe zu katalogisieren, ist, dass sie sehr viel Angst vor der Liebe haben. Wenn es nämlich existenzielle Liebe gibt, dann kennt sie keine Grenzen – dann kannst du Hindus nicht gegen Moslems aufbringen, dann kannst du Protestanten nicht gegen Katholiken aufbringen. Dann kannst du keine Grenze ziehen und sagen, du darfst diese Person nicht lieben, weil sie Jude ist, Chinese. Die Führer der Welt wollten die Welt teilen, aber um die Welt zu teilen, müssen sie eine grundlegende Teilung vornehmen, die der Liebe.“
Osho, Om Mani Padme Hum: The Sound of Silence, the Diamond in the Lotus, Talk #20
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Heute habe ich für Euch einen Text von André Gide über den
Nutzen von Krankheiten
"Ich glaube, dass Krankheiten Schlüssel sind, die uns gewisse Tore öffnen können.
Ich glaube, es gibt gewisse Tore, die einzig die Krankheiten öffnen können.
Es gibt jedenfalls einen Gesundheitszustand, der es uns nicht erlaubt, alles zu verstehen.
Vielleicht erschließt uns die Krankheit einige Wahrheiten.
Ebenso aber verschließt uns die Gesundheit andere, oder führt uns davon weg, so dass wir uns nicht mehr darum kümmern.
Ich habe unter denen, die sich einer unerschütterlichen Gesundheit erfreuen, noch keinen getroffen, der nicht nach irgendeiner Seite hin ein bisschen beschränkt gewesen wäre - wie solche, die nie gereist sind."
Danke an Urs, für die Überlieferung.
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Aus den Prophezeiungen der Hopi-Indianer:
Ich suche meinen Stamm
"Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen.
Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen und ein Schmunzeln um die Lippen.
Sie sind weder heilig noch erleuchtet.
Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen, haben ihre eigenen Schatten und Dämonen angeschaut, angenommen und offenbart.
Sie sind keine Kinder mehr, wissen wohl was ihnen angetan worden ist.
Haben ihre Scham und Rage expolodieren lassen und dann die Vergangenheit abgelegt, die Nabelschnur abgeschnitten und die Verzeihung ausgesprochen.
Weil sie nichts mehr verbergen wollen, sind sie offen und klar, weil sie nichts mehr verdrängen müssen, sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch.
Die Leute meines Stammes kennen den wilden Mann und die wilde Frau in sich und haben keine Angst davor.
Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich, sondern prüfen nach, nachen ihre eigenen Erfahrungen und folgen ihrer eingenen Intuition.
Männer und Frauen meines Stammes begegnen sich auf der gleichen Ebene, achten und schätzen ihr "Anders-Sein", konfrontieren ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.
Leute meines Stammes gehen oft nach innen um sich zu sammeln, Kontakt mit ihren eigenen Wurzeln auf zunehmen, sich wieder finden, falls sie sich im Rausch des Lebens verloren haben.
Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück, denn sie mögen teilen und mitteilen, geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.
Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und können gut damit umgehen.
Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und Seelenschwestern.
Die Zeit der Begegnung ist gekommen..."
Danke Tanja!
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Die heilende Beziehung
Zum heulen schöner Text von David Rotter:
Eine Beziehung von zwei bewussten Menschen, denen all dies (Projektionen und andere Wahrnehmungsstörungen) klar ist, birgt immenses Potential zur Heilung. Aber sie verlangt mehr von uns, als es auf den ersten Blick scheint.
Die grundsätzliche Illusion der Sicherheit, einer der Hauptgründe, warum wir Beziehung überhaupt so sehr brauchen, hat keinen Platz in einer heilenden Beziehung. Loyalität, Freundschaft, Verlässlichkeit - all dies ja, aber keine Illusionen mehr, mit all ihren Besitzansprüchen, den Kontrollbedürfnissen und der gegenseitigen Sabotage. Heilung kann nur geschehen in einem Raum von Freiheit, in dem jeder authentisch sein darf, wer er oder sie ist. So selbstverständlich das in der Theorie klingen mag, so schwierig ist es oft zu leben. Und bei Freiheit geht es hier nicht um freie Liebe und wahllosen Sex, sondern darum, den anderen in keiner Weise kontrollieren zu wollen, ihm den Raum zur Entfaltung zu geben, ihn blühen zu lassen. Darum, jede Sekunde die Entscheidung füreinander neu zu treffen.
Eine heilende Beziehung verlangt von beiden Partnern vollständige Bewusstheit über Projektionen und ein ständiges Hinterfragen. Sie beinhaltet die Verabredung, immer zuerst bei sich selbst zu schauen - vor allem dann, wenn es am meisten weh tut. Sie verlangt von beiden, dass der andere gehalten werden kann, wenn er in Projektionen versinkt - eine Aufgabe die große Integrität und Sensibilität erfordert, denn oft sind die Projektionen mit sehr viel Emotion aufgeladen. Beide Partner müssen den jeweils anderen vollständig als Therapeuten und Lehrer anerkennen, müssen es lernen zuzugeben, wenn sie projizieren und bereit sein, Hilfe von ausgerechnet der Person anzunehmen auf die sie eigentlich projizieren. Totaler Respekt, tiefes Mitgefühl und bedingungsloses Vertrauen sind dafür Voraussetzung. Machtspielchen haben hier keinen Platz, Schwäche und Stärken, Rechthaben und Schuld sind Konezpte, die in einer solchen Beziehung ihre Bedeutung mehr und mehr verlieren.
Die heilende Beziehung erfordert von uns die Kraft und den Mut, hunterte, vielleicht tausende Male über unseren Schatten zu springen. Den Raum und das Herz immer und immer wieder zu öffnen, selbst wenn in uns starke Emotionen wirken und alles in uns nur weglaufen und sich verschließen möchte. Wir lernen, Schwäche und Irrtum zuzugeben, uns mit dem Schmerz zu zeigen, hierzubleiben, alles hineinzulegen in das Feld des Vertrauens, dass wir mit dem Partner kreieren. Und wir lernen auch uns nicht mehr selbst zu beschränken, unsere Stärke bedingungslos zu leben, unsere Wahrheit zu sprechen. Wenn das gelingt, geschehen Wunder.
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Ich habe noch einen Koffer in Berlin...
Jetzt hat Herr Weddig also den ersten Teil seiner schamanischen Jahresausbildung hinter sich gebracht. Und er ist immer noch zutiefst bewegt.
Wir haben geräuchert, getrommelt, gerasselt, getanzt, getranct, geheilt, Krafttiere gesucht, gefunden und invoziert, Spirits gerufen, begrüßt und uns geöffnet. Für die Spirits, uns, die Teilnehmer, die Heilung, die Nähe, die Berührung, die Haut und die Zärtlichkeit.
Noch nie habe ich mich auf einem Seminar so getragen, gehalten, angenommen und geliebt gefühlt. Die Sehnsucht ist groß. Der Blues gewaltig. Die Initiation tief.
Ein Leben ohne den Schwarm in Berlin ist möglich, aber sinnlos ;-)
Für meine Chiefs, verantwortlich für die Öffnung aller: Andreas, Heidi und Donald.
Für den Schwarm; stellvertretend: Alena, Peter, Tanja, Michael, Doreen, Urs, Mary, Dianna, Dorit. Seid Euch meiner Liebe für Euch bewußt.
Aho
Shimayo
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Komme gerade vom Schmanen-Seminar aus Berlin zurück. Bin davon noch so geflasht, dass ich darüber frühestens nächsten Sonntag was schreiben kann...
Heute möchte ich Euch erzählen von einem spirituellem Liederabend dem ich vor kurzem beiwohnen durfte.
Der Abend wurde getragen von meiner schamanischen Kollegin Anne Wiemer und fand statt in ihrem Lädchen für AusdrucksART.
Die Anne ist ausgebildete Sängerin und kann so unglaublich hoch singen, ich glaube sie kommt höher als Paul McCartney. Und das heißt in meinem Musikuniversum, dass sie UNHEIMLICH hoch kommt. Wer Lust hat, kann ja mal hier reinhören:
John fängt an, aber die Bridge, die singt Paul. Ab sekunde 43 geht der Spass los. Wenn das nicht hoch ist, weiß ich es nicht. Anne kommt höher. ;-)
Ich selbst ordne mich beim singen ja eher in die Regionen von Lee Marvin ein, der ja wiederum Joe Cocker wie eben frisch im Kastratenchor eingestellt klingen läßt...
Lange Rede wenig Sinn... Wir haben Lieder aus dem Herzen gesungen. Und Anne gibt jedem das Gefühl, er könne singen. Anne gab MIR das Gefühl, singen zu können. Sensationell. Wir haben mit den Liedern Lichtmess gefeiert und dazwischen schamanische Palaverrunden gehalten. In heimeliger Atmosphäre mit guten Leuten um eine liebevoll schamanisch gestaltete Mitte sitzend.
Die Texte der einfachen Lieder haben das Leben, die Liebe und die Herzen gefeiert und erwärmt. Danke Anne, danke allen Teilnehmern für einen zauberhaften Abend!
Hier einige der gesungenen Texte, alle von Mark Fox.
Zurück zu mir
//:Zurück zu mir,
jetzt und hier,
ich lasse meine Ängste los
und komm
zurück zu mir://
Fülle mich
//:Fülle mich, fülle mich mit Liebe,
nimm meinen Geist
und öffne mein Herz und... ://
Sei offen
//:Sei offen für das Schöne,
lebe jetzt den Augenblick.
Sei offen, deine Seele ruft,
und sie bringt dir,
sie bringt dir dein Glück://
Jedes Lied wurde in Dauerschleife wiederholt, variiert in Tempo und Intensität. Und darüber sang, tobte, flüsterte, streichelte und pushte Anne mit ihrer Stimme. Was für ein Erlebnis! Danke, liebe Anne!
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Diese Woche einen echten Klassiker für Euch... Es wäre gelogen, wenn ich das Folgende als neues Fundstück verkaufen würde. Dennoch - so aktuell und bewegend, dass ich den Text frisch in der Wohnung hängen habe. Viel Vergnügen!
Josehph Beuys - Anleitung zum guten Leben
Lass Dich fallen, lerne Schlangen zu beobachten.
Pflanze umögliche Gärten.
Lade jemanden gefährlichen zum Tee ein.
Mache kleine Zeichen, die "ja" sagen
und verteile sie überall in Deinem Haus.
Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue Dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen.
Schaukle so hoch Du kannst mit einer Schaukel bei Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen.
Verweigere Dich, "verantwortlich zu sein" - tu es aus Liebe!
Mache eine Menge Nickerchen.
Gib Geld weiter. Mach es jetzt. Es wird folgen.
Glaube an Zauberei, lache eine Menge.
Bade im Mondschein.
Träume wilde, fantasievolle Träume.
Zeichne auf Wände.
Lies jeden Tag.
Stell Dir vor, Du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern, höre alten Leuten zu.
Öffne Dich, tauche ein. Sei frei. Preise Dich selbst.
Lass die Angst fallen, spiele mit allem.
Unterhalte das Kind in Dir. Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken. Werde nass. Umarme Bäume.
Schreibe Liebesbriefe...
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Inkarnation
Wer oder was ist eigentlich diese "Inkarnation"? Wikipedia meint dazu:
"Als Inkarnation (lat. "Fleischwerdung") bezeichnet man im religiösen Bereich die Menschwerdung (Fleischwerdung) einer Gottheit.
Der Begriff Reinkarnation (lat. "Wiederfleischwerdung" oder "Wiederverkörperung") bezeichnet Vorstellungen der Art, dass eine Seele sich nach dem Tod - der "Exkarnation" - erneut in anderen empfindenden Wesen manifestieren. Vergleichbare Konzepte werden etwas auch als Seelenwanderung oder Wiedergeburt bezeichnet."
Wie verstehe ich nun Wiedergeburt?
Klar sollte für den folgenden Text sein: Ich schildere nur meine Vorstellung! Bewiesen ist hier gar nichts! Klärchen?
Here we go:
In meinem Glauben kommen wir alle wieder. So lange und so oft wir wollen.
Fleischwerdung einer Gottheit heißt es oben. Jeder einzelne von uns manifestiert also einen Teil oder den ganzen Gott in sich. Die einzelnen Seelen ergeben in der Summe Gott. Auf der anderen Seite sind wir ALL EINS. Das große göttliche Licht, der allumfassende Glanz. Die pure Liebe. Eine Gottheit, eine Wesenheit.
Blöd nur, dass es an diesem wundervollen, warmen, lichtdurchflutetem Ort nur eines nicht gibt - Individualität.
Also hat Gott einen Kniff angewandt, um sich individuell erfahren zu können: "Ich splitte Teile meines selbstes auf und schicke diese Teile zu einem Platz. Den nenne ich Erde. Und schon habe ich auf einmal Spiegelbilder und kann mich dadurch erfahren! Hurra. Ich setze mich dort Erfahrungen aus. Schluss mit dem ständigem Eins sein. Yepp. So mach ich's!"
Erfahrungen - das große Zauberwort. Sich scheinbar getrennt aus der göttlichen Einheit zu bewegen und zu leben. Die Individualität beginnt. Die Reise der Seele auf der Erde beginnt.
Und die Seele hat sich ne Masse vorgenommen. Möchte ein ganzes Packet Erfahrungen machen, für die sie sich entschieden hat. Sie möchte erleben, erfahren, fühlen was es bedeutet, sich individuell auf der Erde zu bewegen. Sammeln, fühlen und dann zurück ins göttliche Eins sein. Dort wird das Packet dann aufgemacht und trägt daheim dazu bei, dass sich die Göttlichkeit erfahren fühlt und somit weiterhin am ewigen Glanz wirkt.
Dort darf sich das Licht (Seele) nun entscheiden, sich auszuruhen um wieder zu kehren oder einfach auf der göttlichen Seite zu bleiben. Anything goes.
Versteht Ihr den genialen "Trick"? Wir Seelen sind IMMER auf der göttlichen Seite! Wir haben es nur mehr oder weniger, scheinbar getrennt, auf dieser relativen Erde vergessen. Eben um uns individurell zu erleben und um Erfahrungen machen zu können. Aber behütet und sicher sind wir IMMER. Genial!
Soviel zur Vorgeschichte ;-) Das ist meine Arbeitsgrundlage.
Wie sieht nun die Reise der Seele aus?
Es ist eine Lust, sich zu erfahren! Und diese hält in der Regel an. D.h. die Seelen entscheiden sich zur Wiederkehr. Habt Ihr alle x-mal gemacht. Wisst Ihr nicht mehr? Macht nix, ich auch nicht ;-)
Es wollen immer neue Erfahrungen gemacht werden! Um als individuelle Seele "rund" zu werden. Sagen zu können, ALLE Erfahrungen gemacht zu haben, die nur möglich sind.
Junge, junge. Dafür brauchste einfach ein paar Leben...
Jetzt soll's so etwas wie "alte Seelen" geben. Manche Seele soll "höher inkarniert" sein als andere... Es mag sie geben, diese alten Seelen, die schon öfter auf der Welt waren als andere. Deren Erfahrungsgrad wäre also weiter fortgeschritten. Mit höherer Inkarnation werden wohl spirituelle Meister gemeint, die es zu allen Zeiten gegeben hat. Ne kleine Hitliste der "Promihochinkarnierten" wäre z.B. Jesus, Buddah, Osho.
Leitet sich nun daraus etwas ab? Ergibt sich daraus eine Wertigkeit für Seelen? Ist am Ende eine Seele "besser" als eine andere? Nö. Nicht die Bohne, natürlich.
Vergesst nie: Wir gehören ALLE dem ALLUMFASSENDEN EINS an. Immer und permanent. Cooler weise gibt es diese geniale Theaterbühne, die uns das vergessen läßt. Unsere Welt in ihrer Dualität. Mit den auf uns wartenden Erfahrungen. Aber wir sind IMMER UND PERMANENT Gott, bzw. teil von Gott. Allein schon deshalb kann es keine Wertung geben. Kein besser oder schlechter!
Trotzdem kommen wir immer wieder auf die Idee, uns gegenseitig zu werten. Uns in Tabellen und Hitparaden zu pressen. Uns in gut oder schlecht zu unterteilen.
Seelen machen das gerne. Sie sind scheinbar vom göttlichen getrennt. Und so fällt es uns eben leichter, uns als Individuum zu begreifen. Wir grenzen uns dadurch leichter von anderen Seelen ab. Genau das ist ja schließlich ein wichtiger Teil: Sich INDIVIDUELL zu begreifen. In ABGRENZUNG zu anderen. Dabei ist jedoch dieses Werten einer der miesesten Züge, die uns anhaften! Weil in der Wertung kein Respekt für die Reise der anderen Seelen innewohnt! JEDE Seele trägt mit JEDER Erfahrung zur Manifestation des göttlichen Glanzes bei!
Und damit meine ich tatsächlich JEDE EINZELNE ERFAHRUNG die je von irgend einer Seele gemacht wurde!
Gibt es nun so etwas wie eine "lineare Entwicklung"? Ist die Reise der Seele so angelegt, dass sie sich in ihren Inkarnationen vom Saulus zum Paulus wandelt? War ich z.B. erst Mörder, Verbrecher, Schläger und entwickle mich dann stetig aber sicher zum Licht? Zum Heiligen? Nö. Glaub ich nicht. Ich vermute, dass es eher wie ein Puzzle zu verstehen ist. Teilchen für Teilchen will erfahren werden und sich seinen Platz im großen Ganzen erobern. Manche Teile zeigen etwas schönes, andere etwas dunkles. Wie der Plan, die Reise der Seele aussieht, weiß natürlich niemand. Aber der Respekt vor der Reise einer jeden Seele sollte immens und ehrfurchtgebietend sein. Vielleicht gerade besonders für diejenigen, die sich gerade für die dunklen Seiten in einer Inkarnation entschieden haben!
Unterm Strich bleibt aber: ALLE Seelen sind gleich.
Mir ist dazu das Bild eines Kaufhauses gekommen. Sicher, es ist nur ein Vergleich. Er hinkt. Wie alle Vergleiche. Dennoch.
Betrittst Du ein Kaufhaus findest Du dort Seelen vor, die dort beschäftigt sind. Verkäufer, Abteilungsleiter und einen Chef.
Alle werkeln in ihrem Bereich. Jeder hat seine ganz besondere Aufgabe zu erledigen. Jeder trägt eine ganz besondere Verantwortung. Jeder ist gefordert, sich und seiner Verantwortung gerecht zu werden. Sicher, formal mag es so etwas wie eine Hierarchie geben. Manchmal mag es knirschen, wenn die verschiedenen Verantwortungsbereiche sich aneinander reiben. Vielleicht fühlt sich der Chef dem Abteilungsleiter überlegen und als etwas besseres. Vielleicht fühlt sich der Verkäufer wertlos. Das ist aber wieder nur die äußere, individuelle, wertende Abgrenzung die stattfindet. Mal mit mehr, mal mit weniger Respekt vor den Aufgaben des anderen.
Aber eines ist sicher: ALLE Menschen sind GLEICH in diesem Kaufhaus! Keiner ist besser oder schlechter. Aber alle haben unterschiedliche Aufgaben. ALLE Seelen sind gleich. ALLE SIND EINS.
Auch ich bin nicht perfekt. Auch ich werte. Immer wieder mal. Das ist dann eben auch ein Zeichen meiner "kranken" Abgrenzung zu den anderen Seelen. Gleichzeitig fühle ich aber tief in mir drin meine Wahrheit.

Wir ALLE sind auf dieser Welt in jeder Sekunde beides: Glanzvolle Individuen, auf ihrer ewigen Reise, völlig verschieden von jeder anderen Seele UND gleichzeitig ganz gewöhnliche, einfache Menschen, keinen Deut besser oder schlechter als jeder andere.

Was heißt das jetzt alles für jede Seele, tag täglich im realen Leben, auf dieser Erde für uns?
Egal, ob Ihr mir folgen könnt oder nicht. Ob Ihr an Inkarnation und Wiedergeburt glaubt oder nicht. Ob Ihr religiös seid oder nicht. Die Einladung des Lebens lautet, alles was Ihr jeden Tag tut und macht, mit vollem und heißem Herzen zu machen. Möglichst in jeder Sekunde. Damit Ihr Eure Erfahrungen sammeln könnt.
Wenn Ihr bei dem was Ihr tut müde werdet oder lustlos oder Euch langweilt oder Euch sogar zu quälen beginnt oder merkt, dass Ihr stagniert, ist das vielleicht ein Hinweis darauf, die Zelte abzubrechen um neue Erfahrungen zu sammeln. Vielleicht ist es aber auch nur Eure spezielle Erfahrung, die Ihr in diesem Moment machen wollt :-))
Schöpft Euer Leben. Seid kreativ. Sammelt Eure Erfahrungen!
Ganz herzliche und liebevolle Grüße, an alle gewöhnlichen, glanzvollen Gotteskinder da draußen!
Dieser Text wurde inspiriert von Neal Donald Walsch, dem Osho Zen Tarot und durch den email-Austausch mit einer lieben Bekannten.
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Auf der Suche nach der verlorenen Seele
Einst, in einer fernen Nacht, lagen die Kinder und schliefen, als ein Zauberbann über die Erde gesprochen wurde.
Sobald sie aus dem nächtlichen Schlaf erwachten machte sie dieser Zauber glauben, wahr sei nur, was sie in der physischen Welt wahrnahmen. Dieser Zauberbann ließ den Kindern den Weg auf die magische, wunderbare Seite des Lebens vergessen. Denn die Welt die uns umgibt ist um so viel größer und aufregender als dass, was unsere Ohren, unsere Augen und unser Tastsinn uns vermitteln.
Mit dem Verlust dieses Wissens ging alle Magie des Daseins verloren. Die Kinder lernten, ihre Speisekammern zu füllen aber ihre Herzen blieben leer. Die Tore zwischen sichtbarer und unsichtbarer Welt schlossen sich, und das leben vieler Menschen versank in Trauer.
Aus Kindern wurden Erwachsene die das Wissen um die Macht der Liebe vergaßen und die Fähigkeit anderen zu vertrauen verloren hatten. Dafür lernten sie, andere zu manipulieren um zu überleben und andere aus dem Feld zu schlagen, um zu bekommen, was sie wollten.
Doch nicht alles alte Wissen ging verloren! Die Erwachsenen von heute, die Kinder von damals, erwachen und erkennen sich selbst. Sie erinnern sich an die unsichtbaren, verborgenen Wege und unsichtbaren und verborgenen Welten. Jedes Kind das neu geboren wird, hilft uns, diese Erinnerung aufflammen zu lassen. Die Zeit ist nun gekommen, um aus dem Schlaf aufzuwachen und den Bann zu brechen.
Wacht auf!
Übermittelt von meiner wundervollen schamanischen Kollegin Sandra Ingerman
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Was sterbende am meisten bedauern
"Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben"
"Ich wünschte, ich hätte nicht soviel gearbeitet"
"Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken"
"Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten"
"Ich wünschte mir, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein"
Wir werden sterben, Freunde der Nacht!
Das ist alles was fest steht, wenn wir auf diese Welt kommen. Unser sterben. All das, was dazwischen liegt, zwischen Geburt und Tod, unser Leben, steht nicht fest.
Unser Sterben. Der einzige Fakt, auf den wir uns alle verlassen können.
Guck Dir unter diesem Gesichtspunkt Dein Leben an. Wie verbringst Du es? Was stellst Du damit an? Wie wird es Dir gehen, wenn Du irgendwann auf Dein Leben zurück schaust?
Guck Dir die Liste oben an!
Wirst Du wichtige oder elementare Dinge bedauern? Wirst Du sagen können, dass Du ohne bedauern gehen kannst?
Der Gedanke, dass Du ja eh unsterblich bist, und in der nächsten Inkarnation weiter machen wirst ist verlockend, aber letztlich weißt Du es nicht. Wer garantiert Dir eine Chance im nächsten Leben? Eben.
Wenn Du ehrlich bist: Es gibt kein garantiertes Morgen. Es gibt keine Sicherheit. Es gibt nur das HIER UND JETZT.
Und die Gewissheit, dass Du irgendwann stirbst. Was wird dann noch wertvoll sein? Worauf schaust Du dann zurück?
Lade den Tod als eine Art Ratgeber ein. Das ist eine sehr lebendige Entscheidung. Vielleicht hilft Dir die Konfrontation mit Deiner Sterblichkeit in Zukunft, die mutigere Wahl zu treffen, die ehrlichere Meinung zu äußern, einen Streit zu bereinigen oder einen geschenkten Moment zu genießen.
Wisse, dass Du stirbst!
Also beginne zu leben.
Inspiriert von Bronnie Ware, "5 Dinge, die sterbende am meisten bereuen" und Veit Lindau "SeelenGevögel"
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Dankbarkeit - Gedanken zum neuen Jahr
Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengesetzt:
61 der Bewohner kommen aus Asien, 13 aus Afrika, 12 aus Europa, 8 aus Südamerika und Zentralamerika, 5 aus Kanada und den USA und 1 aus Ozeanien.
50 Menschen aus dem Dorf haben oft oder immer Hunger, 20 Menschen sind stark unterernährt und nur 30 Menschen haben immer genug zu essen.
25 Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, 40 Menschen haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen, 34 Menschen haben keinen Strom, 32 Menschen atmen ungesunde, verschmutzte Luft ein.
Die reichsten 20 Personen haben mehr als 10000 Euro im Jahr, die ärmsten 20 Personen weniger als 1 Euro am Tag.
Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als krankt warst, hast Du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen, die die nächste Woche nicht mehr erleben werden.
Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht, in der Einsamkeit der Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im Schraubstock des Hungers warst, geht es Dir besser als 500 Millionen Menschen.
Wenn Du zur Kirche gehen kannst, ohne Angst haben zu müssen bedroht, gefoltert oder getötet zu werden, hast Du mehr Glück als drei Milliarden Menschen. Wenn Du essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, bist Du reicher als 75% der Menschen dieser Erde.
Wenn Du Geld auf der Bank, in Deinem Portemonnaie oder im Sparschwein hast, gehörst Du zu den privilegiertesten 8% dieser Welt.
Du siehst: Es ist alles eine Frage der Perspektive.
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Über die Liebenden, unsere DNA und Schlangen
Heute wird es zwischendurch wissenschaftlich. Ich hoffe, Ihr haltet durch. Es wird nämlich auch ziemlich atemberaubend, wie ich finde.
Schauen wir uns die Liebenden etwas genauer an:
Zwei deutlich unterscheidbare Individuen die jedoch schlangenförmig miteinander verwoben sind. Sie küssen sich und verschmelzen mit ihren Mündern zu Einem. In diesem Eins sein tauschen sie neben ihren Emotionen, Gefühlen und Körperflüssigkeiten vor allem eines: Ihre DNA.
Bereits seit vielen Jahrhunderten haben die Naturvölker und die Mystiker uns davon berichtet, dass wir alle mit einem nicht greifbaren Gewebe des Lebens miteinander verbunden sind. Diese metaphysischen und Spirituellen Vorstellungen scheinen wissenschaftlich belegt werden zu können.
Die DNA ist der Grundlegende Baustein aller Lebensformen auf diesem Planeten. Es gibt keine Lebensform ohne DNA. Die DNA besteht aus zwei miteinander verdrehten Strängen, einer sogenannten Doppelhelix. Auch mit wenig Fantasie erinnern diese Stränge an zwei verwobene Schlangen, wie bei unseren Liebenden:
Dieses Bild der Doppelhelix hat unsere Kultur durchdrungen und ist mittlwerweile tief in unserem Bewußtsein verankert.
1995 kam Poponin an der Russischen Akademie der Wissenschaften mit dem Gedanken um die Ecke, dass die DNA über ein Energiefeld eine direkte Wirkung auf unsere physische Welt hat. Dazu überprüfte er die Wirkung von DNA auf Photonen. Das sind diese kleinsten Lichtteilchen oder Quantenstoffe, aus denen unsere Welt besteht.
Diese Photonen wurden nun in einem Vakuumbehälter auf ihre Anordnung überprüft. Wie vermutet lümmelten sie beliebig in der Gegend herum. Jetzt wurde menschliche DNA in den Behälter eingeführt. Das Resultat war sensationell. Die DNA marschierte in den Behälter wie der Dompteur in den Löwenkäfig: Die Photonen ordneten sich an und lümmelten nicht mehr beliebig herum! Die DNA erzeugte also mit einer unsichtbaren Macht ein regelmäßiges Muster bei den Lichtteilchen! Eine Reaktion, die auf der Basis der herkömmlichen Physik nie hätte passieren dürfen.
Es wurde aber noch erstaunlicher: Als die DNA aus dem Behälter wieder rausgeholt wurde, verharrten die Photonen in ihrer Anordnung. Als ob die DNA eine mysteriöse Kraft hinterlassen hätte, obwohl sie physisch nicht mehr anwesend war.
Die Schlußfolgerung davon ist, dass wir, jeder einzelne von uns, durch unsere DNA, eine direkte Wirkung auf unsere physische Welt hat. Jetzt eine wissenschaftliche Tatsache, die uns viele spirituelle Traditionen seit langem sagen: DU formst Deine Welt, DU bist der Schöpfer Deiner Realität, DU wirst was DU denkst.
Hoffentlich seid Ihr noch bei mir, es wird jetzt noch besser und ein wenig weniger abstrakt.
1993 gab es ein Experiment bei der US-Armee. Sie trennte die DNA von seinem Träger, nennen wir ihn Heinz. Es wurde also Heinz über seinen Speichel DNA entnommen. Diese Probe wurde im selben Gebäude in einen entfernten Raum gebracht. Weit weg von Heinz. Dort wurde die Aktivität seiner DNA gemessen. Man wollte herausfinden, ob die getrennte DNA noch auf die Emotionen reagieren würde, die Heinz empfand.
Dazu wurden dem armen Heinz Filme vorgeführt um starke Emotionen bei ihm hervorzurufen. Es ging dabei um Liebe, Gewalt, Hass oder sexuelle Gefühle. Beide Untersuchungsobjekte, Heinz und seine getrennte DNA, wurden zusätzlich mit Atomuhren überwacht.
Die Resultate zeigten, dass die Zellen von Heinz und die isolierte DNA zum genau gleichen Zeitpunkt gleich reagierten. Während Heinz also sexuell erregt war, war das seine DNA im Keller genauso. In einem Folgeexperiment wurde die extrahierte DNA 350 Meilen weit weg von Heinz gebracht. Mit den gleichen Ergebnissen! Auch hier reagierte die DNA. In der selben Sekunde wie beim Freiwilligen! Heinz war am heulen, die DNA heulte 350 Meilen weiter genauso mit. Und das nicht nur wegen dem Trennungssschmerz...
Daraus ergeben sich unglaubliche Schlussfolgerungen: Wenn wir mit andern Menschen in Kontakt treten, tauschen wir unsere DNA aus. Durch Berührung, wie etwa einen Händedruck. Oder durch Küssen oder sexuelle Begegnungen.
Wie viele Menschen laufen also wohl gerade mit DEINER DNA durch die Welt, die auf DICH reagiert? Und was richten diese Reaktionen bei ihrem neuen Träger an? Wir können davon ausgehen, dass wir ALLE auf einer Grundlegenden Ebene miteinander Verbunden sind. Das Zellen und DNA ständig miteinander am Kommunizieren sind und das unsere emotionalen Prozesse unsere Zellen auch dann noch beeinflussen, nachdem wir sie abgegeben haben. Wie sehr beeinflußen wir uns also gegenseitig? Wie sehr sind wir miteinander verbunden? Wie sehr verschmelzen Partner miteinander, werden sie "eins", wenn sie lange und oft genug ihre DNA getauscht haben?
Raucht Euch der Kopf? Mir schon. Nächste Woche versuche ich auf die Schlange in der Mythologie einzugehen.
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Aus dem Herzen sprechen
Letzte Woche habe ich darüber geschrieben, sich mit der Liebe zu verbinden, um sie in sich hinein fließen zu lassen.
Der nächste Schritt wäre, diese Liebe nicht nur bei sich zu spüren, sondern sie auch hinaus zu tragen. Sein Gegenüber also an der eigenen Liebe teilhaben lassen. Durchaus anspruchsvoll ;-)
Aber, wie ich finde, nicht anspruchsvoller, als die Liebe zunächst in sich hinein zu lassen.
Aus dem Herzen sprechen.
Eine wundervolle Möglichkeit, seine Liebe zu transportieren. Nelson Mandela, leider kürzlich verstorben, sagte in seiner Antrittsrede zum südafrikanischen Staatspräsidenten (er bezog sich auf die Worte von Marianne Williamson):
"Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind, unsere tiefgreifendste Angst ist, über das Meßbare hinaus kraftvoll zu sein. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht. ... Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen, geben wir anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir von unserer Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere."
Was hindert uns also so oft daran, aus dem Herzen zu sprechen? Warum sprechen wir so oft nur aus dem Verstand? Warum bedienen wir so oft unsere eigenen Klischees und reden so, wie es alle von uns erwarten? Warum taktieren wir so oft? Warum denken wir so oft, dass wir uns doch nicht zeigen können mit dem, wie wir wirklich fühlen?
Natürlich verstehe ich, dass wir nicht in jeder Situation des Lebens so sprechen können, wie wir empfinden. Dennoch glaube ich, dass wir eben so oft nicht wirklich überprüfen, ob es sich nicht doch lohnen würde, aus dem Herzen zu sprechen.
Meine Erfahrung zeigt, wenn wir es wagen uns zu zeigen, wenn wir es wagen, uns zuzumuten, wenn wir es wagen, unsere Wahrheit aus dem Herzen heraus zu formulieren, berühren wir unser Gegenüber zutiefst. Die Begegnung in der wir uns befinden, ändert sich dadurch nachhaltig.
Das ist meine Einladung: Begegnet Euch in Liebe und lasst Eure Herzen sprechen. Das Fest der Liebe ist der perfekte Anfang dafür.
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Gernot Weddig, Praxis für Naturheilkunde